Dass ein Leerpod ausläuft, kann verschiedene Gründe haben. In den meisten Fällen liegt kein Defekt vor, sondern äußere Einflüsse wie Temperatur, Druck oder die Art der Handhabung spielen eine Rolle. Hier erfährst du, was dahintersteckt und wie du das Problem vermeiden kannst.
Temperaturunterschiede
Wärme kann das Liquid im Pod ausdehnen, wodurch Druck entsteht, der das Liquid nach außen drückt. Das passiert zum Beispiel, wenn du dein Gerät in der Hosentasche trägst, in der Sonne liegen lässt oder in der Nähe einer Heizung aufbewahrst. Lagere deine Leerpods am besten kühl, trocken und bei Zimmertemperatur.
Zu festes Ziehen
Ein zu starker Zug kann dazu führen, dass das Liquid in die Luftzufuhr gedrückt wird und austritt. Versuche, beim Dampfen gleichmäßig und nicht zu kräftig zu ziehen. So bleibt der Druck im Inneren stabil und das Liquid da, wo es hingehört.
Falsches Befüllen
Fülle deinen Pod nie ganz bis oben hin. Wenn kein Platz mehr für Luft bleibt, kann sich beim Dampfen oder durch Wärme schnell ein Überdruck bilden. Fülle lieber etwas weniger ein und lass den Pod nach dem Befüllen kurz aufrecht stehen, bevor du ihn wieder einsetzt.
Abnutzung der Dichtungen
Pods sind Verbrauchsartikel. Mit der Zeit können die Dichtungen porös werden oder kleine Risse bekommen. Wenn das passiert, hilft meist nur ein Austausch gegen einen neuen Pod. So stellst du sicher, dass alles wieder dicht ist.
Lagerung und Transport
Wenn Pods liegend oder auf dem Kopf transportiert werden, kann sich Liquid an Stellen sammeln, wo es nicht hingehört. Bewahre deine Geräte und Pods daher möglichst aufrecht auf und vermeide starke Bewegungen oder Stöße.
Tipp: Wische die Pod-Aufnahme deines Geräts regelmäßig mit einem sauberen, trockenen Tuch ab. So entfernst du eventuell ausgetretenes Liquid, schützt die Kontakte und verlängerst die Lebensdauer deines Geräts. Wenn deine Leerpods trotz dieser Hinweise weiterhin auslaufen, melde dich gerne bei unserem Kundenservice. Wir schauen uns das gemeinsam an und helfen dir schnell weiter.


